OÄ Dr. med. univ.

Judith Kloiber

Orthopädin & Unfallchirurgin

Endoprothetik / Gelenkersatz

Indikationen

Arthrose in Hüfte, Knie oder Sprunggelenk

posttraumatischer Verschleiß

Wenn eine Operation notwendig sein sollte, kann diese in der Klinik Floridsdorf, der Privatklinik Döbling oder in der Atomos Klinik durchgeführt werden.

Hüft-TEP

Hüft-Totalendoprothese

Gelenkersatz Hüfte

künstliches Hüftgelenk

Indikationen: fortgeschrittene Coxarthrose/Gelenkverschließ, posttraumatischer Verschleiß, avaskuläre Hüftkopfnekrose / Absterben Hüftkopf

OP-Ablauf: Oberflächenersatz von Pfanne und Schaft – zementfrei oder zementiert, je nach Knochenqualität; gewebeschonender Zugang.

Nachbehandlung: frühe Mobilisation, ca. 4-7 Tage stationär, Gehhilfen für 4–6 Wochen, Thromboseprophylaxe, Physiotherapie zur Gangschulung und Kräftigung, stationäre oder ambulante Reha

Knie-TEP

Knie-Totalendoprothese

Gelenkersatz Kniegelenk

künstliches Kniegelenk

Indikationen: schmerzhafte Gonarthrose/Gelenkverschleiß mit Funktionsverlust, oft bei Achsfehlstellung oder nach Vorverletzungen.

OP-Ablauf: totaler Oberflächenersatz von Femur und Tibia (ggf. Patella), weichteilbalanciert; zementiert/zementfrei je nach Knochen.

Nachbehandlung: fast-track Schema mit modernem Schmerzmanagement (Saphenus-Schmerzkatheter), frühe Vollbelastung nach Schmerzlage möglich, Abschwellung, Bewegungsaufbau (Ziel 0–120°), Gehhilfen 4–6 Wochen, ambulante oder stationäre Reha

Sprunggelenk-TEP

Sprunggelenk-Totalendoprothese

Gelenkersatz Sprunggelenk

künstliches Sprunggelenk

Indikationen: fortgeschrittene Arthrose des oberen Sprunggelenks (häufig posttraumatisch), entzündlich‑rheumatische Arthrose

Alternative zu Gelenkversteifung

OP-Ablauf:  3D geplante Schnittschablonen aus dem 3D Drucker - custumized- auf Patienten-Anatomie angepasst, knochensparender Oberflächenersatz mit Erhalt der Sprunggelenksbeweglichkeit; ggf. begleitende Achs- oder Bandkorrekturen.

Nachbehandlung: 2 Wochen Ruhigstellung in Schiene zur Wundheilung, dann Teilbelastung 4-6 Wochen im Walker/Orthese, anschließend Mobilisation und Propriozeptionstraining, ambulante oder stationäre Reha